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THEORIE

Die industrieller prüfung


Unter industrieller Prüfung verstehen wir die Gesamtheit der Verfahren, die notwendig sind, um die pneumatische Dichtheit hergestellter Komponenten zu prüfen und zu messen.

 

Das Dokument wendet sich insbesondere an Techniker, die für die Prüfung des Fertigungslinienendes von Serienprodukten zuständig sind.

 

Traditionell sind die in dieser Produktionsphase am besten ausgerüsteten Industrien die Hersteller von Artikeln mit hoher innewohnender Gefährlichkeit bzw. hohem Technologiegehalt.

 

Daher können wir eine erste "Generation" von Produktionssektoren erstellen, bei denen die Empfindlichkeit dieses Prozesses von Anfang an zu spüren ist:

 

   

Raumfahrt

 

    Mechanik
  Automobilbranche     Medizin
  Haushaltsgeräte     Ölhydraulik
  Elektronik     Packaging
  Gießerei     Reifen
  Gas     Heizung

 

 

Erst Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Jahre begann eine Kampagne zur Ausdehnung dieser Prüfungen auf eine größere Produktpalette.

 

Denn in dieser Zeit begann man zu verstehen, dass dieser Prüftyp mit unzähligen Vorteilen auch auf nicht gefährliche Produkte im Fall von Leckagen ausgeweitet werden konnte.

 

Waren zum Beispiel kleine Ölverluste in Motoren oder mechanischen Übertragungen in den 70er und 80er Jahren akzeptabel, bedeutete ab den 90er Jahren ein solcher kleiner Defekt von Seiten des Endkunden bereits eine Nichtkonformität.

 

Da dieses Prinzip der technischen Verfügbarkeit auf relativ geringe Zeiten und Kosten angewandt wurde, hat sich diese Prüfmethode ausgedehnt und dehnt sich weiter aus.

 

Daher kann bis heute keine komplette Liste von Industrien erstellt werden, bei denen diese Prüfung als "notwendig" betrachtet wird, und man kann verallgemeinern, dass jedes Produkt, das in der Lage ist, Gas oder Flüssigkeiten zu enthalten, aus diesen Prüfungen Nutzen ziehen kann.