Theorie

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Kalibrierungen und prüfungen

Wir unterscheiden begrifflich die regelmäßige Eichung von den normalen Prüfungen in zwei verschiedenen Prozessen:

Unter Eichung wird ein Verfahren verstanden, das den Gesamtbetrieb des Geräts in Bezug auf die Entsprechung mit den erklärten Präzisionsgrenzen der elektronischen Messung und des Pneumatikbetriebs prüft.

Die ordentliche Prüfung wird in festgelegten Zeitabständen durchgeführt und kontrolliert die Geräte in den Grenzen des normalen Gebrauchs. Sie prüft daher die Angabe "Gut" und "Ausschuss" und wendet eine Stichprobe für diese Dichtigkeitsprüfung und eine Stichprobe mit bekanntem Verlust an.

Beide Prozesse müssen in festgelegten Zeitabständen durchgeführt werden. Aus der Analyse der verschiedenen Pflichtenhefte über Bestimmungen zu diesen Verfahren geht hervor, dass es keine universell anwendbaren Daten gibt. 

M2710 ist das tragbare digitale ForTest Kalibriergerät, ideal, um Kalibrierungen auf Dichtheitsgeräten für die industrielle Prüfung durchzuführen

Näheres demtechnischen Datenblatt entnehmen. 

Der typische Zeitabstand für die Eichung kann auf 6 bis 12 Monate geschätzt werden. Der typische Zeitabstand für die ordentliche Prüfung kann durch die Anzahl der produzierten Teile und orientierend in Zeitabständen gleich 25% der Tagesproduktion festgelegt werden.

Folglich und mit besonderem Bezug auf die ordentlichen Prüfungen ist es notwendig, eine Praxis der Methoden und Zeiten festzulegen, um die Stichproben zu validieren, an denen die Prüfungen durchgeführt werden.

Diese Eichung dient im Wesentlichen dazu, Null und Skalenende des absoluten Druckwerts und, falls erforderlich und nur zur Prüfung, das Abfallmaß während einer Prüfung einzustellen. Daher eine analoge Erörterung, um eine Stichprobe mit kontrolliertem Verlust auszuführen.

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